Heidi Loibl Die Stimme der Heimat
Heidi LoiblDie Stimme der Heimat

Was schreibt die Presse:

Zeitungsbericht 29. Januar 2014
Zeitungsbericht 30. Januar 2014
FREIBERG

Volksmusik: Margot Hellwig, Heidi Loibl und ein Wiedersehen im Festzelt

Volksmusikantin Margot Hellwig ist am Montag beim Seniorennachmittag des Freiberger Göckelesfestes aufgetreten. Im Publikum: Heidi Loibl, ebenfalls Volksmusik-Interpretin. Ein Wiedersehen im Festzelt.

Als Heidi Loibl Margot Hellwig erblickt, gibt's kein Halten mehr. "Margot", ruft sie und fällt ihr in die Arme. Die beiden Frau busseln sich, tätscheln sich die Wangen. "Margot, kennst du mich noch?" "Ja, freilich", sagt Volksmusiksängerin Margot Hellwig (72) mit einem genussvoll gerollten R. Aus Bayern ist der Stargast des Seniorennachmittags beim Freiberger Göckelesfest schon am Vormittag hergefahren, pudert sich jetzt noch eilig hinter einer Stellwand aus Holz die Nase ab, zieht den pinkfarbenen Lippenstift nach, der farblich aufs rosa Dirndl abgestimmt ist. Rasch tauschen die Münchnerin und die Bietigheimerin noch CDs aus, dann ist's Zeit. Margot Hellwig ist dran. "Mit einem Jodler sag ich Grüß Gott", singt sie zu Musik vom Band, und das Publikum jodelt mit.

Heidi Loibl (71) sitzt in der ersten Reihe. Die meisten Lieder kann sie von der ersten bis zur letzten Silbe mitsingen. Früher stand sie selbst auf der Bühne, mit eben diesen Liedern, dem "Schneewalzer", dem "Kufsteiner Lied". So wie Margot Hellwig ehemals mit ihrer mittlerweile verstorben Mutter Maria auftrat, hatte Heidi Loibl ihre Partnerin Karin. Heidi und Karin und Maria und Margot waren in denselben TV-Sendungen zu Gast. Nach der Trennung von Karin und einer Krebserkrankung ist das vorbei. Margot Hellwig, die ist noch immer da.


Heidi Loibl, die heuer als Radiomoderatorin arbeitet, klatscht beherzt mit. Ein bisschen Wehmut ist dabei. Das gibt sie freimütig zu. "Wenn ich das so sehe, dann juckt's mich schon", wird sie später sagen. Wenngleich sie sich ungern ans Lampenfieber zurückerinnert. Die Knie hätten ihr immer so sehr gewackelt auf der Bühne.

Ob Margot Hellwig auch unwohl ist? Wenn es so ist, dann merkt man es ihr nicht an. Die Sängerin ist Profi. Das Lächeln versagt ihr während des einstündigen Auftritts nicht eine Sekunde, das Haar sitzt perfekt. Immer wieder zieht's sie ins Publikum, schreitet sie durchs volle Bierzelt. Die Freiberger freuen sich, schunkeln und winken. "Die sollte mal zum Bürgerfest kommen", ruft ein sichtlich entzückter Franz Schebesta, der mit ein paar Bekannten den Auftritt verfolgt. "Das ist eine Persönlichkeit, die ist klasse. Der Gesang, das Volumen", sagt er anerkennend, kann seine Augen nicht von der feschen Seniorin lösen, die sich zu Volksliedern wie "Das Wandern ist des Müllers Lust", "Im Frühtau zu Berge" oder Stücken aus dem Hofbräuhaus auf der Bühne dreht.

Veranstalter Hans-Peter Küffner ist zufrieden. "Die Leute gehen mit", hat der Festwirt beobachtet. Nach Gotthilf Fischer und Bata Illic hat er nun schon zum dritten Mal einen Promi nach Freiberg geholt. Und auch im kommenden Jahr wirds wieder einen geben. Tony Marshall hat bereits fest zugesagt, verspricht er, und auch an Roberto Blanco sei er bereits dran. "Wenn man da mal drin ist in der Szene, dann kennt man sich." Über Gagen spricht Hans-Peter Küffner nicht. Man buche im Paket. So macht er in dieser Volksfestsaison mit Margot Hellwig Veranstaltungen in Sinsheim, Königshofen und Wertheim.

Für heute ist die Musikantin fertig. Mit "Muss i denn zum Städtele hinaus?" und "Nun ade, du mein lieb Heimatland" verabschiedet sie sich, zieht ein Taschentuch aus dem Rock, winkt ein letztes Mal. Weiße Tempos werden gezückt. "Fühlt's euch gut und bleibt's gesund miteinander", ruft sie ins Zelt, bleibt nach dem Auftritt noch für Autogramme da. Heidi Loibl holt sich ein Erinnerungsfoto mit Margot Hellwig. Noch einmal umarmen sich die zwei, busseln sich nochmals. Dann geht's zurück nach Bietigheim-Bissingen. Nächstes Jahr, da will Heidi Loibl wiederkommen. Den Tony Marshall, den kennt sie nämlich auch gut.


Bietigheimer Zeitung 1. August 2013
 
BIETIGHEIM-BISSINGEN

Keine Sendung mehr für Kanada

Die Volksmusik-Sängerin Heidi Loibl hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit ihrem Mann Eddi Loibl an dem Programm des Rundfunksenders Radio Herz in Kanada mitgewirkt.

 

Die Volksmusik-Sängerin Heidi Loibl hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit ihrem Mann Eddi Loibl an dem Programm des Rundfunksenders Radio Herz in Kanada mitgewirkt. Aufgrund gesundheitlicher Probleme sei es ihm leider nicht mehr möglich, wöchentlich ein dreistündiges Radioprogramm auf die Beine zu stellen, sagte Eddi Loibl im Gespräch mit der Bietigheimer Zeitung. Aus diesem Grund werde man für den Rundfunksender, über den man sich auch eine Fangemeinschaft in Übersee erschlossen habe, keine Sendungen mehr produzieren. Das Ehepaar wird jedoch auch weiterhin auf Sendung gehen - bei Radio Schwabenwelle. Dort wird die einstündige Sendung "Mit guter Laune ins Wochenend" produziert, die freitags von 17 bis 18 Uhr ausgestrahlt und sonntags von 13 bis 14 Uhr wiederholt wird.

 

 

Zeitungsbericht vom

31. Januar 2013

Heidi Loibl

Sängerin und Radiomoderatorin

2012 / 2013

Gesangsjubiläum

40 Jahre

Heidi Loibl

 

Die aktuellen CD's 

"Einmal wird ein Wunder Gescheh'n"

und 

"Vom Frühling bis zur Weihnachtszeit"

 

Achtung:

Viele Songs von Heidi Loibl

sind auf dem Player

unter CD's anzuhören

und

per Download erhältlich 

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www.musicload.de

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